21.10.2026 - Am Feiertag Allerheiligen – Sonntag, 1. November – lädt das Porzellanikon zu Führungen ein, die spannende Einblicke in die Welt des Porzellans eröffnen. Der reguläre Sonntagseintritt beträgt an diesem Tag nur einen Euro. An beiden Standorten finden jeweils um 14:00 Uhr öffentliche Führungen statt.
Besucherinnen und Besucher können die beiden Originalschauplätze der Porzellanindustrie auch individuell entdecken oder auch die aktuellen Sonderausstellungen besuchen. Das Porzellanikon ist an beiden Standorten in Selb und Hohenberg a.d. Eger von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Unter dem Titel „Porzellan-Trip am Feiertag“ findet im Porzellanikon Selb um 14:00 Uhr eine öffentliche Führung zur Porzellanherstellung statt. Gemeinsam mit dem Museumsteam erkunden die Besucherinnen und Besucher das historische Fabrikgebäude und die Ausstellung zur Porzellanherstellung in Europas größtem Museum für Porzellan. Besonders die Live-Vorführungen an der Dampfmaschine, den Trommelmühlen und in der Weißfertigung begeistern Groß und Klein. Spannung bietet außerdem die aktuelle Sonderausstellung „Tatort Porzellan(ikon). Ein Krimi in Selb“, bei der sich Krimi- und True-Crime-Fans auf Spurensuche begeben und einen Kriminalfall lösen können. Die Sonderausstellung „Fritz Klee – Ein Selber wider Willen?” lädt Interessierte ein, das Werk des Grafikers, Architekten und Gestalters zu entdecken, der Selb ungewollt zu seiner Lebensaufgabe machte – und die Stadt für immer veränderte. Kinder können in der Dauerausstellung „Mission: Keramik“ die Welt retten und in ein großes Comic-Abenteuer rund um die technische Keramik starten. Ein Riesenspaß für die ganze Familie!
Im Porzellanikon in Hohenberg a.d. Eger findet um 14:00 Uhr eine öffentliche Führung zur Kulturgeschichte des Porzellans unter dem Titel „Kultur und Porzellan am Feiertag” statt. In der ehemaligen Fabrikantenvilla von C. M. Hutschenreuther sind eindrucksvolle Porzellane zu sehen. Sie erweist sich als zeitloser Blickfang mit einzigartiger Geschichte. Beim individuellen Rundgang durch das Museum bietet sich auch ein Besuch der Sonderausstellung „Die neue Dramaturgie des Essens. Gestaltung jenseits des Tellers“ an, die der Frage nachgeht, wie unsere Tisch- und Esskultur in Zukunft aussehen könnte.
Auch die Inszenierungen der Dauerausstellung vom 18. bis 21. Jahrhundert laden zum Staunen und Verweilen ein.
Die Führungen dauern jeweils ca. 1,5 Stunden. Der Eintritt an beiden Standorten beträgt 1,-- Euro (Sonntagseintritt), Kinder bis 18 Jahre haben einen freien Eintritt. Parkplätze sind an beiden Standorten ausreichend vorhanden.


