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8.9.2016 – „Wir engagieren uns deshalb sehr für unsere Polizei, weil wir selbst in möglichst großer Sicherheit leben wollen, weil wir alle als Bürger einen Anspruch auf Gleichbehandlung unseres Sicherheitsbedürfnisses haben (z.B. vergleichbar mit Großstädten), weil die

Stadt Selb als Gemeinwesen insgesamt durch den Verlust der Polizei deutlich verlieren wird (z. B. mit Blick auf Zuzug und Neuansiedlung), usw.“, erklärt die Selber SPD in einer Mitteilung.

 

Weiter sei man felsenfest überzeugt, dass man weiter nicht klein beigeben oder gar resignieren dürfe. „Die da oben“ sollen weiterhin laufend mitbekommen, dass sie gegen den entschlossenen Willen handelten und handeln. „Der viel gerühmte Bürgerwille darf nicht nur dann gelten, wenn er den Entscheidungsträgern in den Kram passt. Das müssen wir ständig zum Ausdruck bringen. Und ganz wichtig ist, zu besprechen und zu klären, wie wir uns nach der Verschlechterung der Polizeipräsenz in einem Problemfall verhalten sollten“, heißt es seitens der SPD weiter. Deshalb werden die SPD in Selb und Umgebung zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt, sowie den Dekanen Dr. Volker Pröbstl und Johannes Klier wie auch Veysel Turan am Mittwoch, 21. September 2016, um 20.00 Uhr im Lutherheim in Selb eine Gesprächsrunde für die Bevölkerung durchführen, bei der ehemalige Polizisten der PI Selb zu Wort kommen werden, „denn sie haben die Sicherheit in Selb und Umgebung leibhaftig verkörpert und das Sicherheitsdenken zweifellos nicht verlernt.“ Alle interessierten Bürger/Innen und Bürger sind zum Austausch von Fragen und Antworten herzlich eingeladen.

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