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hund selb porzellanikon james bond 081928.8.2019 - Gestatten, „Jack, the Bulldog! Es ist ein kleines Requisit und doch steht es wie kein zweites für eine nicht zu unterschätzende Charaktereigenschaft der Briten: Ihre Entschlossenheit. Ob in „James Bond 007 – Skyfall" oder nachfolgend in „Spectre", mit seinem Cameoauftritt

hat die kleine Porzellan-Bulldogge von Royal Doulton nicht nur die Herzen der Bond-Fans erobert, sondern den Zuschauern für einen kurzen Moment einen Blick in britische Seele und Mentalität eröffnet. Man darf gespannt sein, ob „Jack“ auch im nächsten Bond-Streifen mit dem aktuellen Titel „No Time To Die“ (Keine Zeit zu sterben) wieder dabei sein wird, der 2020 in die Kinos kommen wird. Erstmals tauchte die kleine Bulldogge 2012 in „Skyfall“ auf, als Schreibtischfigur und stetiger Begleiter von „M“, der Leiterin des britischen Geheimdienstes MI6 und Vorgesetzten von 007.

Dekoriert ist das Porzellantier mit der Nationalflagge des Vereinigten Königreichs, dem Union Jack. Das Requisit betont im Film, wie sehr sich „M“ ihrem Land verbunden fühlt. Schließlich ist die Bulldogge selbst schon seit dem 19. Jahrhundert ein Symbol für die stählerne Entschlossenheit der Briten, weshalb sie auch hund selb porzellanikon james bond 0819oft mit dem britischen Premierminister Winston Churchill in Verbindung gebracht wurde. Diese Eigenschaft findet sich auch in „Ms Chzarakter wieder. Als „M“ stirbt, erbt James Bond die Porzellan-Bulldogge. Damit wird die Figur zugleich zum Symbol tiefer freundschaftlicher Verbundenheit.

Wie James Bond auf den Hund kam und welche spannenden Geschichten Filmrequisiten aus Keramik erzählen, ist aktuell in der Sonderausstellung „STILLE STARS: Keramik in Film und Werbung“ im Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan in Selb zu sehen (noch bis 26. Januar 2020).

 

Über die Sonderausstellung „STILLE STARS

Von Pastewka bis Stromberg, von Loriot bis James Bond – als bewusst platziertes Element in Kinofilmen, Werbespots oder auf Zeitschriftentiteln transportieren Keramikrequisiten Botschaften, illustrieren einen bestimmten Zeitgeist oder erzeugen ein besonderes LifestyleGefühl.

Die Schau „STILLE STARS: Keramik in Film und Werbung“ im Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan in Selb rückt diese stummen Darsteller erstmals ins Rampenlicht und beleuchtet ihren Einsatz und ihre Wirkung in den jeweiligen Medien. Gezeigt werden Filmszenen, Werbeclips und Werbefotos aus verschiedenen Ländern in Europa, darunter Deutschland, England, Spanien, Schweden, Finnland – von den 1930er Jahren bis zum aktuellen Kinofilm heute. Aufwändige Inszenierungen und Medienstationen laden ein, in die bunte Welt der Kinofilme, Werbespots und Hochglanz-Magazine einzutauchen. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 26. Januar 2020.

Mehr zur Ausstellung unter www.porzellanikon.org

selb-live.de – Presseinfo Porzellanikon

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