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polizei selb9.9.2019 - +++ Einbruch in Fitnessstudio +++

Selb – Bereits am vergangenen Donnerstag gegen 02:45 Uhr in der Früh kam es zu einem Einbruch in ein Fitnessstudio in Selb in der Christoph-Krautheim-Straße durch noch unbekannten Täter.

Der Täter gelangte über ein Fenster in das Gebäude und entwendete dort Gegenstände im Gesamtwert von etwa 200 Euro. Zusätzlich entstand noch einmal ein Sachschaden in gleicher Höhe. Da sich das Fitnessstudio aktuell im Umbau befindet, wurde der Einbruch erst jetzt bemerkt. Die Tatzeit kann jedoch relativ genau eingegrenzt werden. In diesem Zusammenhang bittet die Polizeiinspektion Marktredwitz Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, speziell am Donnerstag gegen 02:45 Uhr, Beobachtungen zu dieser Tat gemacht haben, sich mit der Polizeiinspektion Marktredwitz, Tel. 09231/9676-0, in Verbindung zu setzen.

 

+++ Einbruch in Gaststätte +++

Selb – Ein weiterer Einbruch in eine Gaststätte in Selb am Martin-Luther-Platz ereignete sich am Sonntag in der Zeit von 01:30 Uhr in der Früh bis 15:45 Uhr am Nachmittag. Hier stieg ein noch unbekannter Täter über ein gekipptes Fenster in die Gaststätte ein, entwendete nach erster Inaugenscheinnahme des Besitzers aber keinerlei Gegenstände von Wert. Es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von 250 Euro. Auch in diesem Zusammenhang bittet die Polizeiinspektion Marktredwitz Zeugen, die im Tatzeitraum Beobachtungen zu dieser Tat gemacht haben, sich mit der Polizeiinspektion Marktredwitz, Tel. 09231/9676-0, in Verbindung zu setzen.

 

+++ Überschreitung der maximal zulässigen Aufenthaltsdauer +++

Selb / Wildenau – Ein Kleintransporter mit litauischer Zulassung geriet am Samstag ins Visier von Fahndern der Grenzpolizeiinspektion Selb. Gegen fünf Uhr kontrollierten die Beamten auf der grenzüberschreitenden Straße von Selb nach Asch das Fahrzeug und stellten dabei fest, dass zwei der im Heckbereich sitzenden moldauischen Staatsbürgerinnen ihre maximal zulässige Verweildauer von 90 Tagen im Schengengebiet um fast drei Wochen überschritten haben.  Anhand der Stempellage in ihren Reisepässen konnte dies nachgewiesen werden.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Bundespolizeiinspektion Selb und die grenzpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 28-jährige rumänische Fahrer die Damen in den Niederlanden aufnahm und nach Moldau fahren wollte. Sie hielten sich zuletzt bei Verwandten in Amsterdam auf und kannten die Regelung bezüglich ihrer Aufenthaltsdauer. Nachdem die 45 und 60 Jahre alten Frauen je 200 Euro Sicherheitsleistung bezahlten, erhielten sie eine Aufforderung zur sofortigen Ausreise und durften ihre Heimreise fortsetzen. 500 Euro Sicherheitsleistung musste der Fahrer des Transporters bezahlen, da er seine beiden Insassen bei den Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz unterstützt hat und sich somit ebenfalls strafbar machte.

 

selb-live.de – Presseinfo PI Marktredwitz / Bundespolizei Selb - weitere Polizeiberichte aus der Region Hochfranken auf www.einsatz-live.de

 

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