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lea scherer kleinstadtmalerin selb 221.8.2019 - Sie bestechen durch ihre kräftige Farbgebung, bringen Gefühle und Stimmungen ein. Das Zusammenspiel von Farben und Flächen ist interpretationsoffen. Abstrakt sind die Acryl-Malereien von „Kleinstadtmalerin“ Lea Scherer. Ihre Werke möchte sie nicht nur wie aktuell im Internet, sondern auch im Rahmen einer Ausstellung präsentieren.

Besucht man die 28jährige Selberin in ihrem von einer kleinen Werkstatt zu einem kleinen, aber feinen umfunktionierten Atelier im elterlichen Wohnhaus, so taucht der Betrachter einiger fertiger Malereien umgehend in eine Welt von Farben ein. Die Künstlerin selbst sprüht regelrecht vor Freude, Energie, Ideen und Tatendrang. Dabei betreibt sie das Hobby noch gar nicht mal so lange. Erst vor wenigen Monaten begann sie damit, sich der Malerei überhaupt zu widmen. Mit vorhandenen Wandfarben und Pinseln einfach mal drauf losgelegt, so der Beginn ihrer neuen Leidenschaft. „Vielleicht liegt es daran, dass ich Linkshänderin bin und diese als besonders kreativ gelten“, schmunzelt sie. Dass nicht nur ihr selbst ihre kreierten Bilder gefallen, sondern auch der Familie und vielen Freunden, von denen sie natürlich ehrliches Feedback und Lob bekommt, das motiviert. Viel Zuspruch erhält sie auch im Internet. Dank perfekt eingesetzter Hashtags stoßen schließlich auch neutrale Beobachter, Kunstliebhaber bis hin zu Künstlerkollegen auf ihre Werke. Unter dem Namen „Kleinstadtmalerin“ zeigt Lea Scherer ihre Bilder bei Instagram der weiten Welt. Da das Hobby mit Farben und Co. natürlich auch ins Geld geht, ist es umso erfreulicher, dass so manch Gemälde auch schon Käufer fand.

lea scherer kleinstadtmalerin selb 1Längst hat sich die Nachwuchskünstlerin in Sachen Malerei selbstständig Wissen oder Fertigkeiten angeeignet. Mit unterschiedlichen Techniken setzt sie Acrylfarben auf die Leinwand. Gerne wird auch neues ausprobiert. Was am Ende einer Arbeit entsteht, das ist genauso vielseitig. „Die Bilder sind alles andere als eintönig, keins wie das andere“, fährt die Autodidaktin nicht nur eine feste Schiene. Geschickt setzt sie Farbnuancen aufs Papier. Vermitteln diese auf der einen Seite Dynamik, wirken lebhaft und sind so folglich im Fluss, so strahlen sie zugleich eine gewisse Ruhe aus. Experimentierfreude und eine gewisse Portion Mut lässt sich in den Werken erkennen. Bewusst interpretationsoffen bleiben die Bilder, die meist durch ihre lebendige Farbgebung bestechen. Der Betrachter wird so zum Nachdenken angeregt. Und ohnehin ist und bleibt jedes Bild ein Unikat. Angeregt von der eigenen Stimmung oder augenblicklichen Eindrücken, wie einer farbenprächtigen Dahlie, die beim Blick vom Atelier aus in den Vorgarten ins Auge sticht, so lässt sich Lea Scherer zum Pinselstrich inspirieren.

Auftragsarbeiten werden ebenso gerne durchgeführt. Mit Erfolg. Schon einige Werke zieren in passender Größe und gewünschter Farbrichtung so manch Wohnzimmer. Weitere Motive schmücken unter anderem Handyhüllen. Klar ist es ein besonderer Lohn eines jeden Künstlers, finden die Bilder auch Käufer. Als Neuling alles andere als leicht Abnehmer zu finden. Da gehört neben Instagram Mund-zu-Mund-Propaganda dazu. Eine Webseite wird in Kürze noch folgen. Schließlich verrät die junge Künstlerin einen ganz besonderen Wunsch: „Gerne würde ich meine Bilder auch der breiten Öffentlichkeit näher zeigen“, hofft sie auf eine erste eigene Ausstellung ihrer strahlenden Acrylmalereien.

 

Informationen und Kontakt: Lea Scherer

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Instagram: instagram.com/kleinstadtmalerin

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