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hsv landesliga 113.5.2018 - Stehende Ovationen, grenzenloser Jubel. Die HSV 2012 Hochfranken hat den Klassenerhalt geschafft. Nicht nur, dass im Relegationsrückspiel gegen den TSV Friedberg II ein Vier-Tore-Rückstand wettgemacht wurde. Mit einem fulminanten Auftritt begeisterte die Mannschaft beim 33:21-Erfolg die rund 600 Zuschauer in der Selber Realschulsporthalle.

 Diese erwies sich bekanntlich schon in den vergangenen Wochen als absolute Festung. Und so sollte es auch diesmal sein. Wiederum waren die Temperaturen schon hsv landesliga 2gefühlt saunamäßig. Wohl ein Vorteil, ist man das bekanntlich gewohnt, und ebenso besteht hier anders als Friedberg Harzverbot. Auch damit hatten die Gäste ihre Probleme, wenngleich sie den besseren Start erwischten und mit zwei Treffern in Front zogen. Die Hausherren vergaben hier noch leichtfertig zwei 7-Meter-Würfe. Doch dann spielten sich die Hochfranken in einen wahren Rausch. Sieben Tore am Stück gelangen Herkt und Co, ehe der Kontrahent wieder einmal jubeln durfte. Doch die Selb-Rehauer Spielgemeinschaft weiter in Spiel- und Torlaune. Bis zur Halbzeit schraubte das Team von Luka Veraja und Marcus Kropf das Ergebnis in die Höhe. Die Halle ein Tollhaus.

hsv landesliga 3Bis zur 50. Minute verkürzte Friedberg auf einen Acht-Tore-Rückstand. Zeit genug, um es noch einmal spannend zu machen. Doch spätestens als in Unterzahl mit zwei Treffern der Vorsprung wieder bei zehn Toren lag, da waren allen klar: "Landesliga, Hochfranken ist dabei", sangen Zuschauer und Mannschaft gleichermaßen. Ein grandioses Ende einer Saison, in der lange Zeit die Aussichten auf den Klassenerhalt sehr gering schienen...

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